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Sabreena Deevaloca – Armin von Bielefeld

Radio Bremen Musikladen – Beat Club – die ersten Go Go Girls huschen leichtbekleidet über die Bildschirme der Fernsehnation, Hippies drängen auf die Bühnen, an den Badeseen sieht man nackte Menschen an Lagerfeuern sitzen und Gitarre spielen – Den frömmelnden Spießern der Kiesinger Ära wird der Bierernst mit Minirock und Plateau Stiefeln ausgetrieben und Europa lernt den Rausch.

 

Einige würden sagen: Die gute alte Zeit.

Einiges ist geblieben aus dieser Zeit und im großen Retro Karussell drehen sich Beatles und Stones Nachfolger zusammen mit Rock und Twist auf wiederbelebten Plattenspielern. In Vinyl gepresste Ewigkeit.  Wertvoller als alle Streamingdienste und Download Portale der Welt zusammen.

Echt bleibt echt.

Und SIE lieben das Echte! Sabreena Deevaloca und Armin von Bielefeld sind lebendig gewordene Popart.

Die wilde Frau mit dem blonden Bubikopf, der Stimme aus 100% Sex und dem Hüftschwung, der Elvis erblassen lassen würde, rockt, schockt, spielt mit dem Feuer und lacht dabei so ansteckend, dass man sich ihrem Charme nicht entziehen kann.

Und was der adlige Weltenbummler im Hobbykeller seines Landhauses bewahrt, würde vielen Sammlern schlaflose Nächte bereiten. Farfisa Orgel und Luxor Verstärker, Echolette Bandechogerät und Smallstone Phaser – Höfner Violinenbass und Ekomaster Gitarre – der Baron hat es.
Augen zu und geradeaus – so gehen ihre Lieder. Sie bedienen sich schamlos am Fundus der 60er und 70er Hits, und was sie dort nicht finden, schreiben sie einfach selber. Stil ist Stil und Schnaps ist Schnaps.

 

Kennengelernt haben sie sich am FKK-Strand, als sie beide am Eiswagen anstanden und voller Entzücken feststellten, dass es offensichtlich auf dieser Welt doch noch zwei Menschen gibt, die nicht tätowiert sind. Abends in der Hotelbar sah man sich wieder und stellte, trotz des Altersunterschieds von 20 Jahren, noch mehr Gemeinsamkeiten fest:

 

Ein Faible für augenzwinkernden Humor, eine Abneigung gegen Leute, die einem vorschreiben wollen wie man zu leben hat, ein Hang zu großen Gesten und eine unstillbare Neugier. Einen großen Drang alles auszuprobieren, was das Leben an Schönheit und Tiefe zu bieten hat.

Und die Begeisterung für Musik der wilden 60er und 70er Jahre, die Armin von Bielefeld noch aus eigener Erfahrung kennt, und die Sabreena Deevaloca in Schallplatten Antiquariaten für sich entdeckt hat.

Dass der adlige Weltenbummler eine hübsche Sammlung wundervoll verschrobener Musikinstrumente sein Eigen nennt, erweckt das Interesse der Neo Beatnik Frau mit dem blonden Bubikopf. So beschloss man auf seinen Landsitz zu fahren und ein bisschen …….

 

 

Hombre Loco

Molmke 20

29413 Diesdorf / Molmke

Telefon:+49/3902/9399534
E-Mail-Adresse:hombreloco.deevaloca@gmail.com

 

 

http://www.hombre-loco.de

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Sabreena Deevaloca:

 

Am 27.11.1992 wurde die zu der Zeit vermutlich 6 Jahre alte Sabreena nach dem großen Feuer, das die Wiener Hofburg zerstörte, von Helfern gefunden und ins Krankenhaus gebracht.
Das Mädchen hatte sein Gedächtnis verloren und wurde nach der medizinischen Versorgung zu einer holländischen Pflegefamilie gebracht, wo sie, da ihre Eltern nicht ermittelt werden konnten, schließlich aufgenommen und adoptiert wurde. Sie sprach Holländisch, Englisch, Spanisch und Deutsch, konnte sich aber nicht an ihre Vergangenheit erinnern.
Das Kind war musikalisch hochbegabt, schon als Teenager eine charismatische Erscheinung, die die Herzen der Jungen Männer im Vorbeigehen eroberte und wurde von ihren Pflegeeltern in ihrer Ambition ins Showgeschäft zu gehen unterstützt.
Sie studierte Gesang und Schauspiel, trat in verschiedenen Bühnenproduktionen auf und wäre sicherlich ein Star auf den Theaterbühnen dieser Welt geworden, aber das Schicksal hatte etwas Anderes mit ihr vor.
Eines Abends besuchte sie ein Konzert einer Rockband, in der der berühmte Drummer Harry Reischmann damals spielte. Harry Reischmann ist vermutlich der zweitbekannteste Ulmer nach Albert Einstein, wenngleich er mehr für die Praxis als für die Theorie steht.
Seine Show war simpel und effektiv. Er setzte sein Schlagzeug in Brand und spielte mit brennenden Sticks auf brennenden Fellen bis die Feuerwehr dem Treiben ein Ende bereitete.
Das zu sehen gab Sabreena´s Gedanken eine neue Richtung und schickte sie auf eine Mission:
Sie wollte die Dämonen ihrer Kindheit besiegen und das Feuer, aus dem sie als kleines Mädchen entkam, bezwingen und beherrschen lernen.
So wurde aus dem verängstigten Kind von damals die Dompteurin der Flammen.

 
Sabreena Deevaloca – die mit dem Feuer tanzt!

Armin von Bielefeld:

 

1966 wurden die Voraussetzungen geschaffen für ungetrübten Musikgenus vom Band. Dolby Labatories erfanden das „DolbyA“ und verbannten das störende Bandrauschen für alle Zeiten aus der Musik.
Damit waren gleichermaßen die Voraussetzungen geschaffen den audiophilen Poparistokraten Armin von Bielefeld ins Leben zu rufen, was schließlich mit seiner Geburt am 8.12.66 geschah.
Der Spross eines niedersächsischen Barons und seiner Haushälterin pendelte schon seit frühester Kindheit zwischen den Bielefeldschen Landsitzen und den Ländern, in denen sein Vater geschäftlich zu tun hatte, namentlich Dubai und die Emirate.
Die Entwicklungen der Musikaufzeichnung und die Elektrotechnik faszinierten den jungen Mann und er arbeitete sich in die Materie herein wie kaum ein zweiter. Er erfand z.B. eines Tages an einem See in Niedersachsen das elektronische Schlagzeug, nutze es aber nicht, weil es ihm nicht gefiel. Das Patent verschenkte er an die Firma Simmons.
Obschon er finanziell unabhängig war und keine Aufträge annehmen musste, wurde seine Expertise oft gefragt und fürstlich honoriert.
Quasi als Nebenprodukt seiner Weltreisen hat der Baron h.c. 2 goldene Schallplatten und eine Grammy Nominierung eingesammelt. Orchester oder Rockband, Kinderchor oder Sexgöttin – Herr von Bielefeld lässt alle besser aussehen! Handshake mit Robert de Niro oder auch dem König von Malaysia etc. – Man kennt sich, man schätzt sich.
Seine Welt änderte sich schlagartig, als er in Tallin auf einem großen Kulturfest eine Frau auftreten sah, die mitten zwischen den Geigen und Bratschen stand und aus 2 riesigen Fackeln Mondgroße Feuerbälle schleuderte. Es sah aus, als wolle sie die Welt in Brand setzten, aber tatsächlich versengte sie nicht einmal ein Haar eines der Orchestermitglieder.
Bei näherer Betrachtung stellte er fest, dass er sie schon des Nachmittags am FKK-Strand gesehen hatte wo sich zwischen ihnen eine kleine Unterhaltung entspann, als sie beide am Eiswagen anstanden.
Der Baron erlag der Faszination der Feuer Frau und wollte fortan sein Wissen nur noch in ihre Dienste stellen. So kehrte das Rauschen und Zischen schließlich doch in die Musik des Armin von Bielefeld zurück, aber auf eine Art, die man gesehen haben muss!
Und Armin fand sich wieder in einer neuen Rolle, diesmal nicht hinter den Kulissen, sondern mitten im Scheinwerferlicht.

 
Armin von Bielefeld – der Gitarrenheld!