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Top Thema – Henstedter Moor

Henstedter Moor – Ein langjähriges Planungsverfahren reift zum Politikum?

 

 

In der Grossgemeinde Henstedt-Ulzburg wird deutlich spürbar, dass der Versuch das bestehende Naherholungsgebiet „Henstedter Moor“ in ein natürliches Moorgebiet zurück zu wandeln, zunehmend kontrovers diskutiert wird und dabei grosses öffentliches Interesse auslöst.

 

 

Mit dieser Pressemitteilung wurde zur Bürgerinformationsveranstaltung am 28.01.2016 eingeladen:

 

 

FLINTBEK/HENSTEDT-ULZBURG. Das Henstedter Moor soll auf Antrag der Gemeinde Henstedt-Ulzburg als Naturschutzgebiet (NSG) ausgewiesen werden und damit eine Erweiterung des bestehenden NSG Oberalsterniederung geschaffen werden. Das geplante NSG ist Teil eines ehemals großen Moor- und Heidegebietes, das sich früher von Henstedt-Rhen bis zum Tangstedter Forst erstreckte. Die rund 218 ha übrig gebliebenen Restflächen zwischen Wilstedter Straße und der Straße Togenkamp sind aufgrund ihrer Seltenheit von besonderer landeskundlicher Bedeutung.
Es wurde schon viel Vorarbeit geleistet: Ein Schutzwürdigkeitsgutachten liegt vor, die Gemeinde Henstedt-Ulzburg hat seit vielen Jahren dort Flächen für den Naturschutz angekauft und neben Gesprächen und Veranstaltungen vor Ort fand die erste Beteiligungsrunde statt. 2014 erfolgte die Anhörung der Gemeinden, Behörden und sonstigen öffentlichen Planungsträger sowie der anerkannten Naturschutzvereinigungen. Parallel dazu hat das LLUR Gespräche mit den Flächeneigentümern und Flächennutzern geführt. Daraufhin hat das NSG-Verfahren geruht, um erste mögliche Flächentausch- und Flächenankaufverhandlungen in Zusammenarbeit mit der Landgesellschaft Schleswig-Holstein zu realisieren. Inzwischen wurde der Verordnungsentwurf unter Berücksichtigung eingegangener Hinweise aus der Örtlichkeit überarbeitet.
Nun soll das Rechtsetzungsverfahren fortgesetzt werden und es steht die öffentliche Auslegung an, in der sich Eigentümer, Flächennutzer und alle anderen Interessierten zum neuen Verordnungsentwurf äußern können.
Als Vorbereitung auf die öffentliche Auslegung und für eine transparente Kommunikation wird das LLUR im Rahmen einer Bürgerinformationsveranstaltung die naturschutzfachlichen Werte des Gebietes präsentieren und den neuen NSG-Verordnungsentwurf erläutern. Auch sollen bereits laufende Naturschutzmaßnahmen und zukünftige Entwicklungsziele, insbesondere eine mögliche Wiedervernässung des Moorkernbereiches, vorgestellt werden. Die Gemeinde Henstedt-Ulzburg, das Amt Itzstedt/ Gemeinde Tangstedt und die Stadt Norderstedt laden zu einer gemeinsamen Bürgerinformationsveranstaltung herzlich ein.

 


Ende der Mitteilung

Weitere Hinweise zum Thema

 

http://www.natur.de

 

http://www.naju-wiki.de

 

http://www.lfu.bayern.de

 

http://www.planet-wissen.de

 

https://www.nabu.de

 

Kritische Betrachtung des Themas:

 

http://www.eike-klima-energie.eu

 

Rathaus/Politik H-U

 

Bürgerinformationssystem

Henstedter Moor Gebietsabgrenzung

Wie es scheint, war vielen Menschen nicht bekannt, dass so eine Wandlung auch gravierende Veränderungen mit sich bringen, wie beispielsweise der Wegfall vieler Trampelpfade durch die grüne Natur. Historisch bedingt wirken sich erste Widerstände der Bürgerinnen und Bürger zu Grossprojekten in unserer Gemeinde nicht selten zu politischen Sprengfallen aus. In verschiedenen Foren wird bereits über den Sinn oder Unsinn der geplanten Massnahme diskutiert und liefert ein Indiz dafür, dass viele Bürgerinnen und Bürger durch die nachträgliche Kenntnisnahme stark verunsichert sind.

Auf der einen Seite stehen die Menschen, denen der Naturschutz in seiner ursprünglichen Art sehr wichtig ist und auf der anderen Seite die Menschen, die sich in unserem wunderschönen Naherholungsgebiet beim Spazieren oder Gassi gehen sehr wohl fühlen.

Eine europaweite Kampagne zur Renaturierung von Mooren hat sich unsere Gemeinde zu einem denkbar schwierigen Zeitpunkt ausgesucht.
Inhaltlich entwickelt die Diskussion eine kontraproduktive Eigendynamik, der dringend durch erweiterte Aufklärung entgegnet werden sollte. Da wird von intelligenten Schafen gesprochen, denen beigebracht werden soll, wo und wie beispielsweise das grosse Geschäft zu verrichten ist um so optimal auf den geplanten Heideflächen zu funktionieren.

Die gegensätzlichen Auffassungen zu dem Projekt werden teilweise ohne jeglichen Sachverstand geführt und führen deshalb zu zunehmender Ablehnung.

Die Mobilmachung in Onlinemedien und sozialen Netzwerken darf man in unserer Gemeinde keinesfalls unterschätzen, wie verschiedene Beispiele in der jüngsten Vergangenheit gezeigt haben. Deshalb könnte es ratsam sein, die ersten Alarmzeichen ernst zu nehmen und etwas mehr Zeit in die Aufklärungsarbeit zu investieren bevor sich die Fronten weiter verhärten.

Es müssen die Fragen beantwortet werden, die den Bürgerinnen und Bürgern auf der Seele liegen. Schon jetzt treten folgende Fragen auf:

 

Weshalb macht es Sinn, ein Areal von über 200 Hektar zu renaturieren und dafür ein voll erschlossenes und von den Menschen sehr geschätztes Naherholungsgebiet aufzugeben?

 

Wer bestimmt im Detail über diese Massnahme?

 

Haben die Bürgerinnen und Bürger ein Mitspracherecht oder wird über die Köpfe hinweg entschieden?

 

Was kostet der Renaturierungsprozess und wie lange dauert es, bis die Massnahme vollständig umgesetzt ist?

 

Welche Tierarten werden durch die Renaturierung/Flutung in dem Gebiet vernichtet?

 

Was hat es mit der Mülldeponie aus den 70er Jahren auf sich, die an dem Moorgebiet angrenzt?

Die politischen Parteien beginnen bereits, auf die öffentlichen Proteste zu reagieren.

 

Hier die ersten Reaktionen von FDP und WHU:

 

FDP / Holowaty: Naherholungsgebiete müssen erhalten bleiben!

Mittwoch, 1. Februar 2015
Die FDP in Henstedt-Ulzburg will die Naherholungsgebiete in Henstedt-Ulzburg unter allen Umständen erhalten. Stephan Holowaty, Vertreter der FDP im Umwelt- und Planungsausschuss: „Wenn sich bei der Diskussion um die Einrichtung eines Naturschutzgebietes ‚Henstedter Moor‘ herausstellt, dass dies zu einer Einschränkung der Nutzbarkeit als Naherholungsgebiet führt, dann muss darüber nochmals nachgedacht werden“.
Gerade im dichtbesiedelten Oberalsterraum ist die Schaffung von Naherholungsmöglichkeiten für Familien besonders wichtig. „Wir wollen“, so die Henstedt-Ulzburger Liberalen, „dass die Bürger unserer Gemeinde möglichst viel Gelegenheit haben, in der Natur unterwegs zu sein“.

 

Das Betreten eines Naturschutzgebietes ist nur auf angelegten und ausgewiesenen Wegen und Pfaden erlaubt. Und diese sollen nach den Wünschen der Landesregierung zusätzlich noch verringert und zurückgebaut werden. Das hat massive Einschränkungen zur Folge – für Spaziergänger genauso wie für Jogger, Pfadfinder und Radfahrer.
Wenn die Einrichtung eines Naturschutzgebietes die Erholungs- und Freizeitmöglichkeiten einschränkt, dann müsse die Gemeinde sich gegen diese Pläne der Landesregierung wehren. „Wir haben heute ein Landschaftsschutzgebiet. Dies ist eine mildere und dennoch sehr effektive Form des Schutzes, es schließt den Menschen nicht aus“.
Auch dass darüber hinaus bei der Einrichtung des Naturschutzgebietes heimische Tier- und Pflanzenarten „entnommen“ werden sollen, ruft bei der FDP Kopfschütteln hervor. „Wer sagt, er will Ameisen und Igel ‚entnehmen‘, meint nur eines: er will sie töten.“
Die ursprüngliche Diskussion im Umwelt- und Planungsausschuss habe nicht deutlich gemacht, dass ein Naturschutzgebiet solch drastische Einschränkungen zur Folge habe. „Da müssen wir uns dringend korrigieren“ so Stephan Holowaty.

 

WHU: Naherholung bleibt auch im Naturschutzgebiet erhalten.

Das Rechtsetzungsverfahren für die Umwandlung des Landschaftsschutzgebietes „Henstedter Moor“ in ein Naturschutzgebiet läuft bereits seit einigen Jahren. Alle Beschlüsse hierzu wurden in der Gemeinde Henstedt-Ulzburg einstimmig gefasst. Dennoch meint nun Herr Holowaty, der auch persönlich an diesem Verfahren bereits im September 2014 als Mitglied der FDP im Ausschuss mitwirkte, dass manch einem bei der Abstimmung die Entscheidungsfolgen nicht ganz klar waren. Er sieht die Naherholung zukünftig massiv beschnitten.
„Das ist so nicht richtig“, erklärt Kurt Göttsch als WHU-Gemeindevertreter die Sachlage. „Die Karte zeigt deutlich, dass viele Straßen und Wege im Henstedter Moor auch zukünftig für die Naherholung erhalten bleiben“, so wurde von den Kieler Behörden berichtet.
Lediglich die Trampelpfade abseits der befestigten Wege werden künftig, sofern sie ins Moor führen, nicht mehr zur Verfügung stehen

Karin Honerlah, 01 Februar 2016

 

 

SPD: Naturschutz und Naherholung – kein Widerspruch!
Naturschutzgebiete sind natürlich sehr beliebt als Naherholungsgebiete – so ist es auch mit dem Henstedter Moor. Die SPD möchte zwischen dem Schutz der Natur und dem verständlichen Interesse an Freizeitaktivitäten einen fairen Interessenausgleich, und sie ist davon überzeugt, dass dieser Ausgleich im zukünftigen Naturschutzgebiet Henstedter Moor, für das ein Schutzwürdigkeitsgutachten vorliegt, gelungen ist.
„Solch eine Wandlung vom Landschaftsschutzgebiet zum Naturschutzgebiet bringt natürlich Veränderungen mit sich, wie beispielsweise den Wegfall vieler beliebter Trampelpfade durch die Wiedervernässung. Insgesamt ist es aber unerlässlich, dass sich die Freizeitgestaltung mehr nach den naturräumlichen Voraussetzungen richten muss“ sagte Fraktionsvorsitzender Horst Ostwald, der auch Vorsitzender des Umwelt- und Planungsausschusses ist.
Im Henstedter Moor werden nach Auffassung der Sozialdemokraten auch im zukünftigen Naturschutzgebiet ausreichend Wege für unterschiedliche Aktivitäten zur Verfügung stehen. Darauf wurde seitens der Gemeinde im gesamten Verfahren geachtet.
Die Forderung der FDP, keine Einschränkung der Nutzbarkeit als Naherholungsgebiet zuzulassen, erscheint da eher unverständlich oder populistisch.

05.02.2016

 

CDU Fraktion stellt Antrag zur Errichtung von Bohlenwegen

Die CDU begrüßt die Einrichtung des Naturschutzgebietes „Henstedter Moor“. Neben den erwünschten Zielen in Richtung Naturschutz sollten allerdings auch die Menschen dabei nicht ausgeschlossen werden.
Da durch die Vernässung der Moorflächen einige bestehende Wege für Besucher und Erholungssuchende wegfallen werden, beantragt die CDU, folgenden Beschluss zu fassen:
Bei der Renaturierung des Henstedter Moores wird die Errichtung sogenannter Bohlenwege oder Bohlenstege geprüft und – wo sinnvoll möglich – eingeplant.
Diese Wege können den Besuch des Moores interessant und auch lehrreich für die Besucher machen. Ein möglicher Lehrpfad könnte auch von Schulklassen genutzt werden. Gleichzeitig wird das NSG vor schädlichen Eingriffen des Menschen geschützt.

 

Bohlenweg Moor
Erfolgreiche Projekte in ähnlicher Form gibt es z.B. im Sehestedter Moor am Jadebusen (www.ontouris.de/ostsee-nordsee-reisemagazin/bohlenweg-schafft-neues-naturerlebnis-im-sehestedter- moor-am-jadebusen.-1234.html?Itemid=1) oder beim Informationszentrum Wattwurm an der Meldorfer Bucht (www.nationalpark-wattenmeer.de/sh/urlaub/informations-einrichtungen/meldorf).
Für die Finanzierung ist zu prüfen, ob Landesmittel oder EU-Mittel über Alsterland eingeworben werden können.

Antragsteller, Dr. Dietmar Kahle, CDU Fraktion Henstedt-Ulzburg, 06.02.2016

Der Filmbeitrag beschreibt die Beschaffenheit und Entstehung eines Moorgebiets. Der Rundgang durch das Henstedter Moor zeigt unterschiedliche Entwicklungsstufen der Renaturierung auf. Wir danken Herrn Johannes Engelbrecht für die umfangreichen Erklärungen zum Henstedter Moor. Sollten Sie Fragen iim Bezug auf das Moorgebiet haben, können Sie diese gerne per Mail an hoffmann@radio-henstedt-ulzburg.de richten.

Wegeführung nach Renatuerirung Henstedter Moor
Muellkippen NSG Rhener Moor

WHU fordert erneute Untersuchungen der ehemaligen Mülldeponien im Henstedter Moor

 

WHU fordert erfolgreich neue Untersuchungen der Altdeponien
Im Zusammenhang mit der Diskussion über das NSG Henstedter Moor ist die Thematik „Deponie Tombarg/ Pruns“ aufgekommen, es wurde deutlich, dass die letzte Untersuchung über den Zustand und mögliche Gefährdung aus der Deponie ca. 25 Jahre zurückliegt.
Viele Bürgerinnen und Bürger haben uns gefragt, warum nicht regelmäßige Untersuchungen durchgeführt werden. Des Weiteren wurden wir gefragt, ob aus dieser Deponie eine Gefahr für das Wasserschutzgebiet Rhen mit seinen vier Trinkwasserbrunnen ausgeht.
Die WHU hat im Februar 2016 den Kreis Segeberg (Fachdienst Wasser-Boden-Abfall) um eine aktuelle Einschätzung der Gefährdungslage in den Deponien gebeten und die Frage gestellt, ob nicht neue Untersuchungen in der / am Rande der Deponien durchzuführen sind ( ggf. als regelmäßige Vorsichtsmaßnahme) und auch das Wasserschutzgebiet auf dem Rhen sowie die Deponie Vogelsang / Götzberg mit einzubeziehen.

Die Behörde hat inzwischen geantwortet, sie geht auf Grund älterer Untersuchungen von keiner Gefährdung aus den Altdeponien aus. Das gilt auch für das Wasserschutzgebiet auf dem Rhen und für die Deponie Götzberg.
Weiter führt die Kreisbehörde aber aus, dass ich „Ihre Überlegungen aktuelle Grundwasseruntersuchungen im Umfeld von Altablagerungen durchführen zu lassen…… in Anbetracht der derzeit laufenden Diskussionen für sinnvoll“ halte .
Auf Antrag der WHU hat der Umwelt- und Planungsausschuss am 22.03.2016 beschlossen, diese Untersuchungen in den genannten Altdeponien durchzuführen zu lassen.
Der Ausschuss und die Verwaltung gehen davon aus, dass die Kosten dieser Maßnahmen vom Kreis zu tragen sind.
Wir bleiben am Ball.
WHU.

 

( Bild links : Übersicht der Deponien auf dem Rhen )

WHU setzt sich durch:
Probebohrungen in der Deponie „Henstedter Moor“
In den letzten Monaten sind die beiden Alt-Deponien Henstedter Moor und Vogelsang/ Götzberg in den Mittelpunkt des Interesses gerückt. Grund waren Anfragen von Bürgern bei der WHU und die Diskussionen um die Erweiterung des Naturschutzgebietes auf dem Rhen. So manche Bürgerinnen und Bürger sorgten sich, dass bei der vorgesehenen Wiedervernässung des Moores das Grundwasser durch aus den Altablagerungen austretende Schadstoffe belastet werden könnte.

 

„Die WHU hat deswegen im März und Juni 2016 Anträge zu aus unserer Sicht erforderlichen Probebohrungen in den Altdeponien eingebracht und sich dafür
ausgesprochen, Grundwasseruntersuchungen im Umfeld des Naturschutzgebietes „Henstedter Moor“ sowie an anderen Altablagerungen (Vogelsang / Götzberg ) durchführen zu lassen“,  so Kurt Göttsch, WHU-Mitglied im Umwelt- und Planungsausschuss.

 

Nach Meinung des Kreises, der zuletzt Anfang der 90er Jahre Untersuchungen durchführte, gibt es zwar keine Erkenntnisse über Gefahren aus den Deponien, er hält aber aktuelle Grundwasseruntersuchungen in beiden Deponien „für sinnvoll“.
Bürgermeister Bauer hatte für die Verwaltung erklärt, dass er im Gegensatz zur Politik keinen Grund für Probebohrungen sieht. „Im Ausschuss bestand grundsätzliche Einigkeit über die Sinnhaftigkeit der von der WHU vorgeschlagenen Grundwasseruntersuchungen um Klarheit über ggf. drohende Gefahren für Natur, Landschaft und unser Trinkwasser zu bekommen “, führt Göttsch weiter aus.
Seit der letzten Sitzung des Umwelt-und Planungsausschusses weiß man, dass die Bohrungen auf dem Rhen einschl. notwendiger Analysen ca. 3. 200 Euro kosten sollen. „Da fragt man sich ernsthaft, warum über die Frage der Kosten resp. Kostentragung monatelange diskutiert wurde. Wir hätten schon lange ein Gutachten haben können, dass hoffentlich Ängste bzgl. vermuteter Trinkwasserverunreinigung nicht bestätigt“, so der WHU-Gemeindevertreter. Der Ausschuss hat die Probebohrung auf dem Rhen beschlossen und die Verwaltung beauftragt, die fehlende Kostenübersicht für die Untersuchung der Altdeponie Vogelsang vorzulegen. Die CDU- Fraktion hat dem  Antrag Kostenermittlung für Probebohrungen Vogelsang nicht zugestimmt.

 

Karin Honerlah, Oktober 2016
www.w-h-u.de

plan-probebohrungen

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